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  • Film: Am Nistplatz von Megachile sculpturalis
    Jahres 2005 Einleitung Bestimmung Faunistik Lebensräume Nester Lebenszyklus Verteidigung Blütenbesuch Bestäubung Gegenspieler Artenschutz Forschungsprojekte Fotogalerien Auswahl Videos Am Nistplatz der Asiatischen Mörtelbiene Megachile sculpturalis At the nesting site of Megachile sculpturalis Content Slide Am Nistplatz der Asiatischen Mörtelbiene Megachile sculpturalis from Paul Westrich on Vimeo Technische Hinweise Bitte auf das obige Vorschaubild klicken Das Video in Full HD hat eine Größe von 620 MB und eine Dauer von 18 Minuten Durch Klick auf HD am unteren Rand des Videos Select video quality kann zwischen der hohen 1080p und einer geringeren Auflösung 720p 309 MB bzw 360p 78 MB letzteres aber weniger empfehlenswert umgeschaltet werden was weniger Bandbreite und Übertragungsvolumen braucht In der voreingestellten Größe reichen 720p gut aus Während des Abspielens Streamen sollte der Mauszeiger außerhalb des Videos sein damit die Fußleiste verschwindet Der Vollbildmodus sollte nur in der höchsten Auflösung eingeschaltet werden In der Auflösung von 720p wird das Bild ansonsten etwas unschärfer Falls Ihr Fernseher WLAN hat können Sie den Film natürlich auch darüber streamen Das Herunterladen ist nicht möglich Bitte nicht vergessen den Ton einzuschalten Hintergrund Seitdem Christa Gihr in Südfrankreich durch Nestfunde einen Nachweis für die Bodenständigkeit von Megachile sculpturalis erbracht und mit mir veröffentlicht hat habe ich mich dem Studium ihrer Ausbreitung und Lebensweise weiterhin gewidmet Eine Einladung von Christa Gihr mir selbst ein Bild vom Verhalten der Art zu verschaffen habe ich gerne angenommen und bin im Juli 2014 nach Les Mées gefahren Vom 24 Juli bis 6 August hatte ich die Gelegenheit mit Unterstützung von Christa die Asiatische Mörtelbiene am Nest zu beobachten und ihr Verhalten zu filmen ohne jedoch ein Drehbuch zu haben Schließlich konnte ich nicht vorhersehen ob und in welcher Weise ich Gelegenheit zum Filmen bekam Glücklicherweise gelang mir eine Reihe von Aufnahmen der Megachile sculpturalis und von einigen anderen

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  • Oligolektische Bienenarten Deutschlands
    als polylektische Arten aufzufassen Bei Arten die innerhalb der genannten Pflanzenfamilien auf die Vertreter bestimmter Gattungen spezialisiert sind werden diese in Klammer genannt Quellenangaben siehe unten Andrena aberrans Fabaceae Chamaecytisus Andrena agilissima Brassicaceae Andrena apicata Salicaceae Salix Andrena bucephala Bäume und Sträucher Andrena chrysopus Asparagaceae Asparagus Andrena clarkella Salicaceae Salix Andrena curvungula Campanulaceae Campanula Andrena denticulata Asteraceae Andrena distinguenda Brassicaceae Andrena ferox Bäume und Sträucher Andrena florea Cucurbitaceae Bryonia Ecballium Andrena fulvago Asteraceae Cichorieae Andrena fuscipes Ericaceae Calluna Erica Andrena gelriae Fabaceae Andrena granulosa Cistaceae Andrena hattorfiana Dipsacaceae Knautia Scabiosa Andrena humilis Asteraceae Cichorieae Andrena hypopolia Brassicaceae Apiaceae Andrena intermedia Fabaceae Andrena labialis Fabaceae Andrena lagopus Brassicaceae Andrena lapponica Ericaceae Vaccinium Andrena lathyri Fabaceae Vicia Lathyrus Andrena marginata Dipsacaceae Scabiosa Andrena mitis Salicaceae Salix Andrena nasuta Boraginaceae Anchusa Andrena nitidiuscula Apiaceae Andrena niveata Brassicaceae Andrena nuptialis Apiaceae Eryngium Andrena nycthemera Salicaceae Salix Andrena pallitarsis Apiaceae Andrena pandellei Campanulaceae Campanula Andrena paucisquama Campanulaceae Campanula Andrena polita Asteraceae Cichorieae Andrena potentillae Rosaceae Potentilla Fragaria Andrena praecox Salicaceae Salix Andrena proxima Apiaceae Andrena rhenana Asteraceae Cichorieae Andrena rosae Apiaceae Andrena ruficrus Salicaceae Salix Andrena rufizona Campanulaceae Campanula Andrena saxonica Hyacinthaceae Ornithogalum Andrena sericata Salicaceae Salix Andrena similis Fabaceae Andrena suerinensis Brassicaceae Andrena symphyti Boraginaceae Symphytum Andrena taraxaci Asteraceae Cichorieae Andrena tarsata Rosaceae Potentilla Andrena tscheki Brassicaceae Andrena vaga Salicaceae Salix Andrena ventralis Salicaceae Salix Andrena viridescens Plantaginaceae Veronica Andrena wilkella Fabaceae Anthidium byssinum Fabaceae Anthidium montanum Fabaceae Anthidium nanum Asteraceae Cynareae Anthidium oblongatum Fabaceae Resedaceae Anthidium tenellum Asteraceae Cynareae Anthophora furcata Lamiaceae Bombus gerstaeckeri Ranunculaceae Aconitum Camptopoeum frontale Asteraceae Cynareae Colletes collaris Asteraceae Colletes daviesanus Asteraceae Astereae Colletes fodiens Asteraceae Astereae Colletes halophilus Asteraceae Colletes hederae Aralicaeae Colletes hylaeiformis Apiaceae Colletes marginatus Fabaceae Colletes mlokossewiczi Asteraceae Colletes nasutus Boraginaceae Anchusa Colletes similis Asteraceae Astereae Colletes succinctus Ericaceae Calluna Erica Dasypoda argentata Dipsacaceae Knautia

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  • Paul Westrich - Projekte: Megachile sculpturalis 5
    Fundort in Langenargen selbst in Augenschein zu nehmen Ich zählte in den für solitäre Bienen angebrachten Nisthilfen insgesamt 14 Verschlüsse von Nestern die in Bohrgängen von 8 mm und 10 mm Durchmesser in einem Fichten und einem Lärchenblock angelegt waren Die Holzblöcke waren maximal 80 mm tief 9 Nestverschlüsse waren ausschließlich aus einem sehr dunklen Harz gefertigt Bei drei Nestverschlüssen bestand die äußerste Schicht nur aus einem hellen lehmigem Sand und bei zweien war diese mineralische Schicht unvollständig siehe Fotos Sie entsprechen den in Südfrankreich gefundenen Nestverschlüssen Nestverschluß von Megachile sculpturalis aus Harz Nestverschluß von Megachile sculpturalis mit der äußersten Schicht aus lehmigem Sand Nestverschluß von Megachile sculpturalis bei dem auf das Harz noch eine unvollständige Schicht aus lehmigem Sand aufgebracht wurde Eine bereits bekannte Pollenquelle Da ich in einem Block aus Lärchenholz einen einzelnen Nestverschluß fand hatte ich die Idee zu versuchen den verschlossenen Bohrgang mit geeignetem Werkzeug zu öffnen um nach möglicherweise noch vorhandenen Pollenresten zu suchen Diese könnten nämlich verraten was die Pollenquelle des Weibchens war welches das Nest verproviantiert hatte Tatsächlich gelang es mir die einzige in dem Gang befindliche Brutzelle zu öffnen Sie enthielt zwar keine Ruhelarve die ich eigentlich erwartet hatte aber als Futter eingetragenen Pollen der für eine Analyse mehr als ausreichte Der Pollen war mit dem bislang in den südfranzösischen Brutzellen gefundenen Pollen identisch er mußte demnach ebenfalls von dem Japanischen Schnurbaum Styphnolobium japonicum Synonym Sophora japonica stammen Pollen anderer Pflanzen fand ich nicht Wie in der Provence scheint demnach diese Baumart mit ihren unzähligen Blüten eine hohe Attraktivität als Pollenquelle zu haben Bislang ist der Standort des Schnurbaums in Langenargen allerdings nicht bekannt Es bleibt auch offen ob in die anderen Nester ebenfalls Schnurbaum Pollen eingetragen worden war Im kommenden Jahr sind deshalb weitere Untersuchungen zur Nutzung des Schnurbaums und gegebenenfalls anderer Pollenquellen geplant Ausschnitt aus einem Pollenpräparat des Larvenproviants in einer in Langenargen im Jahr 2015 verproviantierten Brutzelle von Megachile sculpturalis mit Pollen von Styphnolobium japonicum Mit einer Kompaktkamera gemachtes Foto des mikroskopischen Bildes bei 100facher Vergrößerung Literatur Amiet F 2012 Die Blattschneiderbiene Megachile sculpturalis Smith 1853 Hymenoptera Apidae nun auch in der Schweiz Entomo Helvetica 5 156 159 Gihr C Westrich P 2013 Ein Brutnachweis der adventiven Riesen Harzbiene Megachile sculpturalis Smith 1853 in Südfrankreich Hymenoptera Apidae Eucera 7 1 9 Hinojosa Diaz I A 2008 The giant resin bee making its way west first record in Kansas Hymenoptera Megachilidae ZooKeys 1 67 71 Quaranta M Sommaruga A Balzarini P Felicioli A 2014 A new species for the bee fauna of Italy Megachile sculpturalis continues its colonization of Europe Bulletin of Insectology 67 2 287 293 Vereecken N J Barbier M 2009 Premières données sur la présence de l abeille asiatique Megachile Callomegachile sculpturalis Smith Hymenoptera Megachilidae en Europe Osmia 3 4 6 Herrn F Amiet Solothurn CH Herrn V Fockenberg Kirchhellen D M D Genoud Orange F Frau C Gihr Les Mées F Frau U von Haldenwang und Herr H von Haldenwang Castellar F sowie Herrn Dr M

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  • Paul Westrich - Projekte: Test käuflicher Nisthilfen B
    und einige Bambusröhrchen von der Gehörnten Mauerbiene mit Brutzellen belegt insgesamt 31 von 38 Bohrungen und 17 Bambusröhrchen Objekt B Nur eine von 30 Bohrungen wurde von der Gehörnten Mauerbiene genutzt Der Grund Objekt B hängt auf der Südseite und wird von der Sonne voll beschienen Da die Gänge sehr kurz sind fällt das Sonnenlicht tief hinein was der Mauerbiene offensichtlich nicht behagt Objekt A hängt ostexponiert und daher eher im Halbschatten Deshalb sind die Gänge dunkler und offensichtlich attraktiver Von den Bambusröhrchen wurde bislang nur eines genutzt Obwohl mittlerweile neben der Rostroten Mauerbiene Osmia bicornis auch zahlreiche Weibchen der Hahnenfuß Scherenbiene Osmia florisomnis an meiner Nisthilfenanlage fliegen nutzt bisher keine dieser Arten die Bienenhotels Gleiches gilt für die solitäre Lehmwespe Ancistrocerus nigricornis Unterer Teil des Bienenhotels A mit Bohrgängen die von Osmia cornuta besiedelt und mit Lehm verschlossen wurden 9 Mai 2015 Weibchen der Hahnenfuß Scherenbiene Osmia florisomnis mit Pollen in der Bauchbürste An den Nestern treibt sich auch die Keulenwespe Sapyga clavicornis herum Weibchen der Rostroten Mauerbiene Osmia bicornis Objekt A Mitterweile nisten 7 Weibchen der Hahnenfuß Scherenbiene Osmia florisomnis und 10 Weibchen der Rostroten Mauerbiene Osmia bicornis in solchen Bambusröhrchen von 3 mm bzw 5 mm Durchmesser die nicht durch Mark verschlossen sind Objekt B Bis dato kein weiteres Nest 13 Mai 2015 Objekt B Zu meiner Überraschung hat ein Weibchen der Stahlblauen Mauerbiene Osmia caerulescens in einem Röhrchen mit 5 mm Durchmesser zu nisten begonnen Ein Weibchen der Stahlblauen Mauerbiene Osmia caerulescens ist von einem Sammelflug zurückgekehrt und hat in seiner Bauchbürste orangefarbenen Pollen gespeichert der höchstwahrscheinlich von einem Schmetterlingsblütler Goldregen Laburnum anagyroides stammt Das Weibchen verläßt das Nest wieder In seinen Stirnhaaren kleben noch Pollenreste Fazit Bis jetzt haben vier Arten das Nistplatzangebot angenommen Allerdings sind die meisten zugänglichen Röhren in Objekt A belegt und die Nistmöglichkeiten sind hier jetzt deutlich verringert 31 Mai 2015 Objekt B Mittlerweile hat das Weibchen der Stahlblauen Mauerbiene Osmia caerulescens in vier Röhrchen Brutzellen angelegt und mit Pflanzenmörtel und weißen Markpartikeln verschlossen Darüber hinaus haben auch noch zwei Weibchen der Rostroten Mauerbiene Bambusröhrchen genutzt 5 Juli 2015 Objekt A Seit die letzten Weibchen der Hahnenfuß Scherenbiene ihre Nester verschlossen haben hat sich an diesem Objekt nichts mehr getan Auch die Glockenblumen Scherenbiene Osmia rapunculi die in unmittelbarer Nähe in meinem Wildbienenhaus nistet hat sich bislang nicht für die wenigen restlichen Röhrchen interessiert Ebensowenig die Gewöhnliche Löcherbiene Osmia truncorum die ebenfalls schon eine Zeitlang aktiv ist Objekt B Nachdem hier seit längerem keine Aktivitäten zu beobachten waren haben nun vier Weibchen der Glänzenden Natterkopf Mauerbiene Osmia adunca einzelne Röhrchen mit einem Durchmesser von 5 oder 6 mm besiedelt Zwei Nester wurden heute verschlossen Auf meiner Terrasse und in meinem Garten sind seit Wochen sicher weit über 50 Weibchen aktiv Ein Weibchen von Osmia adunca baut an seinem Nestverschluß Fertiger Nestverschluß von Osmia adunca in einem der Röhrchen von Objekt B Heute konnte ich ein Weibchen der bei Osmia adunca schmarotzenden Goldwespe Chrysis austriaca längere Zeit an Objekt B beobachten wie

    Original URL path: http://wildbienen.info/forschung/nisthilfentest_B.php (2016-04-27)
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  • Feldtagebuch: 14. September 2015
    ich der E Mail beigefügt hatte illustriert war siehe Abbildung Artikel im Tagblatt vom 12 September 2015 Nach meiner Rückkehr gab mir das Ehepaar Haug am 14 September die Möglichkeit das auf einem Fenstersims auf der Ostseite des Hauses stehende Deko Häuschen mit dem Nest selbst in Augenschein zu nehmen Frau Haug schilderte mir die Fundumstände und überließ mir freundlicherweise das Nest für weitere Untersuchungen Diese ergaben den nachfolgend beschriebenen Befund der in zwei Galerien mit jeweils sechs Bildern dokumentiert ist Bei der ersten Galerie erhalten Sie eine vergrößerte Ansicht durch Klick auf ein Bild Bei der zweiten Serie erfolgt der Bildwechsel durch einen Klick auf einen der schwarzen Punkt oder auf den Pfeil Das Deko Vogelhäuschen maß nur 10x7cm Wie mir einige Leser berichteten erweckte die Abbildung in der Zeitung den Eindruck es sei deutlich größer In der runden 2 cm weiten Eingangsöffnung ist ein Teil des Nestes aus Pflanzenhaaren zu sehen mit den charakteristischen rostroten Flecken die von dem Aufbringen eines pflanzlichen Drüsensekret herrühren siehe die Tagebuchnotizen auf dieser Seite Bild 1 Vor dem Häuschen lag ein kleiner Berg von Kleinteilen Erdbröckchen von einem nur wenige Meter entfernten Beet dürre Nadeln einer auf diesem Beet wachsenden Eibe Steinchen Holzstückchen winzige teilweise zerbrochene Häuschen einer Wasserschnecke vom Rand eines Gartentümpels Bild 2 Nachdem ich das Dach entfernt hatte fand ich unmittelbar darunter das Nest das nur auf einer Seite mit Drüsensekreten versehen war rostroter Teil Bild 3 In diesem Teil des Nestes lagen zwei Kokons aus denen die Bienen aber bereits geschlüpft waren Bild 4 Die genauere Untersuchung der Kokons ergab daß es sich um Kokons von Anthidum manicatum der Wollbiene also handelte nicht um solche der bei ihr schmarotzenden Düsterbiene Stelis punctulatissima die eine andere Form haben Da das Nest im Juli aufgrund der angehäuften Erdbröckchen etc entdeckt wurde und letztere nach Aussage von Doris Haug im Frühling noch nicht vorhanden waren kann das Nest nur von 2015 stammen Daß die Wollbienen noch im gleichen Sommer geschlüpft sind ist ein weiterer Beleg für die schon früher von mir geäußerte Vermutung daß Anthidium manicatum zumindest partiell in einer 2 Generation auftritt Wie schon in dem ersten Zeitungsbeitrag erwähnt war das Häuschen unter dem Nest ebenfalls mit allerlei Kleinteilen gefüllt Bild 5 Ich zählte 595 Erdbröckchen 111 Nadeln einer Eibe 103 Holzstückchen 97 Teile von dürren Blättchen und Fruchtständen 39 Steinchen und 1 Schneckenhäuschen insgesamt 946 Stückchen Das Weibchen ist deshalb allein für den Schutzwall 946 mal zum Sammeln des Materials geflogen Die Kleinteile bildeten offensichtlich den Schutz eines weiteren Nestes das darunter auf dem Boden des Häuschens lag und einen leeren Kokon enthielt Bild 6 Dieses Nest war vermutlich im Jahr zuvor 2014 gebaut worden Möglicherweise hatte sich in der Brutzelle ein Weibchen entwickelt das den verbleibenden Hohlraum über dem angehäuften Material als Nistplatz genutzt hat Da nun aber für einen Schutzwall kein Platz mehr war das Weibchen aber darauf programmiert war einen solchen anzulegen häufte es die Kleinteile einfach vor dem Häuschen an In der Ecke neben dem

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  • Feldtagebuch: 26. Mai 2010
    Pollen sammelte Durch das Makroobjektiv meiner Kamera war es mir möglich das Bienchen als Halictus tumulorum zu identifizieren An der Futter Esparsette hatte ich diese Art noch nicht beim Pollensammeln beobachtet Deshalb versuchte ich das Verhalten an der Blüte zu fotografieren Das Ergebnis ist weiter unten zu sehen Am Rande des Naturschutzgebiets Hirschauer Berg blühen entlang des Wegs größere Bestände der Futter Esparsette Onobrychis viciifolia Halictus tumulorum ist bei uns die häufigste Art der Gattung Halictus und erhielt von mir deshalb schon vor Jahren den deutschen Namen Gewöhnliche Furchenbiene Sie kommt in den unterschiedlichsten Lebensräumen vor und gehört zu den ausgesprochen polylektischen Bienenarten zur Polylektie siehe hier Schmetterlingsblütler gehören allerdings nicht zu den bevorzugten Nahrungsquellen Meine älteren Aufzeichnungen enthalten lediglich Weißklee Trifolium repens als Pollenquelle 2007 habe ich die Art an Rotklee Trifolium pratense beobachtet und fotografiert Somit sind die heutigen Beobachtungen an der Futter Esparsette die ersten an dieser Pollenquelle Die Blüteneinrichtung der Esparsette ähnelt sehr der von Klee Trifolium Narbe und Antheren treten bei Belastung des Schiffchens durch die besuchende Biene frei aus demselben hervor und kehren wieder in das Schiffchen zurück sobald der Druck aufhört Da die Kelchröhre nur 2 3 mm lang ist ist der Nektar auch kurzrüsseligen Bienen zugänglich Die nachfolgende Fotogalerie zeigt das Verhalten von Halictus tumulorum an der Onobrychis Blüte Start der Galerie durch Klick auf ein Vorschaubild Halictus tumulorum Weibchen an Esparsette Während des Sammelflugs Charakteristisch für das Weibchen dieser Art ist die grün metallische Färbung Halictus tumulorum Weibchen an Esparsette Das Weibchen steckt seinen Kopf in die Kronröhre um an den Nektar zu gelangen Halictus tumulorum Weibchen an Esparsette Zwar ist der Rüssel unscharf abgebildet aber es ist doch zu sehen wie er nach hinten in Richtung Nektarien ausgefahren wird Halictus tumulorum Weibchen an Esparsette Mit den Mittel und Hinterbeinen drückt

    Original URL path: http://wildbienen.info/forschung/beobachtung20100526.php (2016-04-27)
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  • Eiablage der Falten-Erzwespe Leucospis dorsigera
    Kletterpflanzen Blumenwiesen Pionierflächen Ein und zweijährige Blumen und Nutzpflanzen Zwiebelgewächse Wildstauden Heil und Gewürzkräuter Balkon und Terrasse Dachbegrünung Wildblumen Saatmischungen Literatur zum Artenschutz Rote Listen Einleitung Rote Liste Deutschland Arten im Detail Anthidium manicatum Anthophora plumipes Dioxys tridentata Dioxys cincta Eucera nigrescens Megachile parietina Megachile rotundata Melecta albifrons Osmia adunca Osmia bicornis Osmia brevicornis Osmia caerulescens Osmia cornuta Osmia florisomnis Osmia rapunculi Osmia truncorum Stelis breviuscula Stelis nasuta Extras Aus meinem Feldtagebuch Beobachtungen 2007 Beobachtungen 2008 Beobachtungen 2009 Beobachtungen 2010 Beobachtungen 2013 Beobachtungen 2014 Beobachtungen 2015 Die Steinhummel Insekt des Jahres 2005 Einleitung Bestimmung Faunistik Lebensräume Nester Lebenszyklus Verteidigung Blütenbesuch Bestäubung Gegenspieler Artenschutz Forschungsprojekte Fotogalerien Auswahl Videos Eiablage der Falten Erzwespe Leucospis dorsigera Oviposition of the parasitic wasp Leucospis dorsigera Content Slide Stunning Oviposition of the Parasitic Wasp Leucospis dorsigera from Paul Westrich on Vimeo Bitte auf das Vorschaubild klicken Das Video in HD hat eine Größe von 88 MB und eine Dauer von 02 20 Durch Klick auf HD am unteren Rand des Videos Turn HD on bzw Turn HD off können Sie zwischen der hohen und der geringeren Auflösung umschalten Ein blaues HD zeigt die Einstellung auf die hohe Auflösung an Während des Abspielens sollte der Mauszeiger außerhalb des Videos sein damit die Fußleiste verschwindet Vorgeschichte Seit Jahren hatte ich gehofft endlich die Eiablage der Falten Erzwespe Leucospis dorsigera wieder einmal beobachten und auch filmen zu können Am 4 Juli 2014 war es endlich soweit Ich sah wie eine Leucospis meine Nisthilfen nach geeigneten Wirten absuchte um gegebenenfalls ein Ei abzulegen Ich holte mein Stativ und meine Filmkamera und brachte beides in eine Position die ich für günstig hielt Tatsächlich hatte ich das große Glück daß das Weibchen wenige Minuten später ausgerechnet an der erhofften Stelle begann seinen Legebohrer in das Holz zu treiben Zum Geschehen Zunächst prüft

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  • Goldwespen (Chrysididae)
    Kletterpflanzen Blumenwiesen Pionierflächen Ein und zweijährige Blumen und Nutzpflanzen Zwiebelgewächse Wildstauden Heil und Gewürzkräuter Balkon und Terrasse Dachbegrünung Wildblumen Saatmischungen Literatur zum Artenschutz Rote Listen Einleitung Rote Liste Deutschland Arten im Detail Anthidium manicatum Anthophora plumipes Dioxys tridentata Dioxys cincta Eucera nigrescens Megachile parietina Megachile rotundata Melecta albifrons Osmia adunca Osmia bicornis Osmia brevicornis Osmia caerulescens Osmia cornuta Osmia florisomnis Osmia rapunculi Osmia truncorum Stelis breviuscula Stelis nasuta Extras Aus meinem Feldtagebuch Beobachtungen 2007 Beobachtungen 2008 Beobachtungen 2009 Beobachtungen 2010 Beobachtungen 2013 Beobachtungen 2014 Beobachtungen 2015 Die Steinhummel Insekt des Jahres 2005 Einleitung Bestimmung Faunistik Lebensräume Nester Lebenszyklus Verteidigung Blütenbesuch Bestäubung Gegenspieler Artenschutz Forschungsprojekte Fotogalerien Auswahl Videos Goldwespen Chrysididae Stilbum cyanurum Wirt Host Katamenes arbustorum Solitäre Faltenwespen Vespidae CH Sion Juni 1987 Stilbum cyanurum Wirt Host Katamenes arbustorum Solitäre Faltenwespen Vespidae CH Sion Juni 1987 Parnopes grandior Wirt Host Bembix rostrata Grabwespen Crabronidae I Aosta Juni 2015 Chrysis austriaca Wirte Hosts Osmia adunca O anthocopides Bienen Apidae D Tübingen Juni 2009 Chrysis cuprea Wirt Host Osmia rufohirta Bienen Apidae D Tübingen Mai 1984 Chrysis fulgida Wirte Hosts Symmorphus crassicornis Symmorphus spec Solitäre Faltenwespen Vespidae D Tübingen Juni 1986 Chrysis illigeri helleni Wirt Host Tachysphex pompiliformis Grabwespen Crabronidae D Nördlingen Juli 1988 Chrysis ignita Wirte Hosts Ancistrocerus nigricornis Ancistrocerus antilope Ancistrocerus gazella Solitäre Faltenwespen Vespidae D Wankheim Juni 2008 Chrysis ruddii Wirt Host Ancistrocerus oviventris CH Binntal Juni 2015 Chrysis fasciata Weibchen Wirte Hosts Odynerus laevipes Discoelius dufourii Solitäre Faltenwespen Vespidae D Kusterdingen Juli 2013 Chrysis scutellaris Wirt Host D Tübingen Juli 1986 Chrysis trimaculata Wirte Hosts Osmia aurulenta O bicolor Bienen Apidae D Münsingen 23 Mai 2010 Chrysis cyanea Wirt Host Typoxylon figulus Gruppe Trypoxylon clavicerum Grabwespen Crabronidae D Kusterdingen 9 Juni 2009 Chrysis viridula Wirte Hosts Odynerus spinipes Odynerus reniformis solitäre Faltenwespen Vespidae D Wankheim Juni 2010 Euchroeus neglectus

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