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  • Eucera - Beiträge zur Apidologie - 8
    Nr 8 2014 ISSN 1866 1521 Internet Inhalt Westrich P Beitrag zur Diskussion über den taxonomischen Status von Andrena rosae Panzer 1801 Hymenoptera Apidae S 1 12 Erscheinungsdatum 30 Dezember 2014 Heft hier herunterladen 2 MB Ein Ausdruck als Broschüre im Format DIN A5 ist mit dem Adobe Acrobat Reader oder mit dem PDF XChange Viewer möglich Bei Postversand Auslagenersatz für das Heft 2 EURO ohne Porto Identifikation der Netzpublikation

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  • Eucera - Beiträge zur Apidologie - 9
    mit einem Drucker der beidseitig drucken kann im Programm Acrobat Reader unter Anpassen den Reiter Broschüre wählt bzw bei einem nur einseitig druckenden Drucker zuerst die Vorderseiten und dann die Rückseiten druckt Man sollte dabei aber auf das richtige Einlegen achten Inhalt Westrich P Knapp A Berney I Megachile sculpturalis Smith 1853 Hymenoptera Apidae a new species for the bee fauna of Germany now north of the Alps S 3

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  • Einleitung zur Systematik: Begriffe
    Lebensräume Nester Lebenszyklus Verteidigung Blütenbesuch Bestäubung Gegenspieler Artenschutz Forschungsprojekte Fotogalerien Auswahl Videos Die Begriffe Systematik Taxonomie und Klassifikation Unter dem Stichwort Systematik werden hier die folgenden Themen behandelt wobei ich mich auf das Wesentliche beschränke Methoden Sammeln und Präparieren von Bienen Nomenklatur wissenschaftliche Benennung Bestimmung von Bienen Klassifikation Das System der Bienen Der Begriff Systematik kommt von dem latinisierten griechischen Wort systema das von den frühen Naturforschern für die von ihnen entwickelten Systeme verwendet wurde z B Linnaeus Systema naturae Der Biologie Simpson hat schon 1961 in seinen Prinicples of animal taxonomy eine moderne Definition formuliert Systematik ist die wissenschaftliche Untersuchung der Arten und der Vielgestaltigkeit der Organismen und das Studium sämtlicher Beziehungen zwischen ihnen Somit ist die Aufgabe der zoologischen Systematik die überwältigende Formenvielfalt der belebten Natur zu ordnen und die notwendigen Methoden und Grundsätze für diese Aufgabe zu entwickeln Enger gefaßt ist der Begriff Taxonomie Mayr 1975 definiert diesen Begriff folgendermaßen Taxonomie ist die Theorie und Praxis der Klassifikation der Organismen Um einen Überblick über die enorme Vielfalt der Bienen zu erhalten ordnet man sie und faßtdie hierbei gebildeten Gruppen nach ihrer mehr oder weniger großen Ähnlichkeit zu größeren Einheiten zusammen So entsteht ein hierarchisches System aus Gruppen verschiedener Rangstufen die einander übergeordnet sind Art Gattung Familie Ordnung Diese systematischen Einheiten werden unabhängig von ihrer Rangstufe als Taxa Einzahl das Taxon Mehrzahl die Taxa bezeichnet Die Grundeinheit jedes zoologischen Systems ist die Art Species Während man früher die Art morphologisch und typologisch nämlich auf übereinstimmenden und sie von anderen Arten unterscheidenden Merkmalen begründete ist eine solche Abgrenzung heute nicht mehr aufrechtzuerhalten Schließlich können sich geographisch weit voneinander entfernte Populationen ein und derselben Art in ihrem Aussehen stark unterscheiden Daher definiert man die Art heute als Abstammungs und potentielle Fortpflanzungsgemeinschaft die von anderen Arten so isoliert ist daß es

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  • Was ist Faunistik?
    Keulenwespen 2 Keulenwespen 3 Fächerflügler Fliegen Artenschutz Einleitung Lebensräume Wildbienenförderung Haus Garten Schule Verbesserung der Nistmöglichkeiten Grundlagen Vorhandene Hohlräume A Vorhandene Hohlräume B Bestimmung der Nestverschlüsse Markhaltige Stengel Totholz Steilwände Erdboden Aus Fehlern lernen A Aus Fehlern lernen B Verbesserung des Nahrungsangebots Grundlagen Bäume und Sträucher Ranken und Kletterpflanzen Blumenwiesen Pionierflächen Ein und zweijährige Blumen und Nutzpflanzen Zwiebelgewächse Wildstauden Heil und Gewürzkräuter Balkon und Terrasse Dachbegrünung Wildblumen Saatmischungen Literatur zum Artenschutz Rote Listen Einleitung Rote Liste Deutschland Arten im Detail Anthidium manicatum Anthophora plumipes Dioxys tridentata Dioxys cincta Eucera nigrescens Megachile parietina Megachile rotundata Melecta albifrons Osmia adunca Osmia bicornis Osmia brevicornis Osmia caerulescens Osmia cornuta Osmia florisomnis Osmia rapunculi Osmia truncorum Stelis breviuscula Stelis nasuta Extras Aus meinem Feldtagebuch Beobachtungen 2007 Beobachtungen 2008 Beobachtungen 2009 Beobachtungen 2010 Beobachtungen 2013 Beobachtungen 2014 Beobachtungen 2015 Die Steinhummel Insekt des Jahres 2005 Einleitung Bestimmung Faunistik Lebensräume Nester Lebenszyklus Verteidigung Blütenbesuch Bestäubung Gegenspieler Artenschutz Forschungsprojekte Fotogalerien Auswahl Videos Was versteht man unter Faunistik Die Faunistik oder Faunenkunde engl faunistics ist eine Forschungsrichtung der beschreibenden deskriptiven Zoogeographie Diese hat die Erfassung der Tierarten eines bestimmten Gebietes zum Ziel und legt damit die Grundlage für die Arealkunde Chorologie und weitere Arbeitsrichtungen der Zoogeographie Die Arealkunde

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  • Wichtige Literatur
    Jean Henri Fabre der Insekten mit großer Leidenschaft und Hingabe liebte auch die Lebensweise zahlreicher Wildbienen einfühlsam beobachtet und in seinem umfangreichen Werk Souvenirs Entomologiques auf 4000 Seiten in 219 Kapiteln meisterhaft beschrieben veröffentlicht 1879 bis 1907 Im Alter von 56 Jahren hatte er den Lehrerberuf aufgegeben sich bei Serignan Brachland gekauft das er Harmas nannt und begann dort das Verhalten der Insekten zu erforschen Er war es der bereits durch das Anbieten von Schilfröhrchen die Lebensweise einiger Mauerbienen Osmia studiert hat und somit damals schon die heute weitverbreitete Methode Nisthilfen anzubieten erfolgreich angewendet hat Fabre mag einem manchmal als ein etwas skurriler Gelehrter erscheinen aber er vermochte die Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Studien ungemein fesselnd und in einer auch für Nichtwissenschaftler verständlichen Weise zu schildern Die Souvenirs Entomologiques hat Fabre in 10 Serien in den Jahren 1879 bis 1907 veröffentlicht Sein Veleger publizierte postum eine 11 Serie Die jüngste französische Gesamtausgabe Édition Robert Laffont Paris 1989 enthält über 2000 Seiten in zwei Bänden ohne die 11 Serie Es gibt eine Reihe von Übersetzungen ins Deutsche teilweise auch nur auszugsweise wie z B der folgende Titel Ich aber erforsche sie mitten im Leben Von der Poesie der Insekten Von Jean Henri Fabre gebundene Ausgabe März 2008 Dieser Band umfaßt eine Auswahl von vier Texten aus Fabres zehnbändigen Souvenirs Entomologiques Man begegnet ihm in Freilandlabor in Serignan und begleitet ihn bei einem Aufstieg auf den Mont Ventoux Die beiden anderen Kapitel sind der Sandwespe Ammophila sabulosa und ihrer komplexen Brutfürsorge gewidmet Von einer deutschen Gesamtausgabe in 10 Bänden übersetzt von Friedrich Koch und mit Zeichnungen von Christian Thanhäuser sind fünf Bände 2009 bis 2013 im Verlag Matthes Seitz Berlin erschienen Auch eine zweisprachige Ausgabe aller 10 Bände übersetzt von Franz Josef Wittmann in der der deutsche und der französische Text für einen Textvergleich nebeneinandergestellt sind ist in Bearbeitung Bis 2013 sind fünf Bände bei dem print on demand Dienstleister lulu com erschienen 1923 hat Heinrich Friese in seinem Werk Die europäischen Bienen Verlag Walter de Gruyter das bis dahin bekannte Wissen einem größeren Leserkreis auf verständliche Weise präsentiert Obwohl es neuere zusammenfassende Informationsquellen gibt ist dieses deutschsprachige Werk wegen seiner umfangreichen Informationen über die Biologie von Wildbienen immer noch von hohem fachlichem Wert Die in diesem Werk enthaltenen 33 Tafeln und 100 Abbildungen stammen von dem Jenaer Lithographen Adolf Giltsch 1852 1911 der auch die von Ernst Haeckel gezeichneten Radiolarien Polypen Quallen Korallen und Algen meisterhaft umgesetzt hat und auf dem Nordfriedhof von Jena eine schützenswerte Grabstätte hat Feld 4b Erbbegr Nr IIIa Für diejenigen die nicht das Glück hatten das Buch antiquarisch zu erwerben oder nicht die Möglichkeit haben es sich in einer größeren Bibliothek auszuleihen habe ich alle 33 Farbtafeln aus einem mir vorliegenden Exemplar eingescannt und auf einer eigenen Seite am Ende dieses Kapitels in einer Galerie mit Kommentaren zusammengestellt 1927 folgt mit dem Werk von H Bischoff Biologie der Hymenopteren eine vergleichende Naturgeschichte aller Hautflüger Malyshev hat 1936 in einer hervorragenden Arbeit mit dem Titel The nesting habits

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  • Bienen und Blüten - Einleitung
    Stengel Totholz Steilwände Erdboden Aus Fehlern lernen A Aus Fehlern lernen B Verbesserung des Nahrungsangebots Grundlagen Bäume und Sträucher Ranken und Kletterpflanzen Blumenwiesen Pionierflächen Ein und zweijährige Blumen und Nutzpflanzen Zwiebelgewächse Wildstauden Heil und Gewürzkräuter Balkon und Terrasse Dachbegrünung Wildblumen Saatmischungen Literatur zum Artenschutz Rote Listen Einleitung Rote Liste Deutschland Arten im Detail Anthidium manicatum Anthophora plumipes Dioxys tridentata Dioxys cincta Eucera nigrescens Megachile parietina Megachile rotundata Melecta albifrons Osmia adunca Osmia bicornis Osmia brevicornis Osmia caerulescens Osmia cornuta Osmia florisomnis Osmia rapunculi Osmia truncorum Stelis breviuscula Stelis nasuta Extras Aus meinem Feldtagebuch Beobachtungen 2007 Beobachtungen 2008 Beobachtungen 2009 Beobachtungen 2010 Beobachtungen 2013 Beobachtungen 2014 Beobachtungen 2015 Die Steinhummel Insekt des Jahres 2005 Einleitung Bestimmung Faunistik Lebensräume Nester Lebenszyklus Verteidigung Blütenbesuch Bestäubung Gegenspieler Artenschutz Forschungsprojekte Fotogalerien Auswahl Videos Bienen und Blüten Einleitung Blüten können wir eigentlich erst richtig verstehen wenn wir uns auch mit den Organismen beschäftigen die sie besuchen Die vielfältigen Beziehungen zwischen Blüten und ihren Besuchern gehören zweifellos zu den besonders faszinierenden Phänomenen unserer belebten Umwelt Sie zu studieren ist unter anderem Aufgabe der Blütenökologie einer aus der Botanik hervorgegangenen Disziplin die sich mit den Wechselbeziehungen zwischen Blüten und Umwelt befaßt Die Blütenökologie wurde historisch und wird zum

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  • Nutznießer und Gegenspieler
    oder von Abfällen eines anderen Organismus ohne diesen direkt zu schädigen Verschiedene Milben und manche Käfer leben auf diese Weise als Einmieter in Bienennestern Bei massenhaftem Auftreten kann es allerdings zu einer Schädigung des Quartiergebers kommen Bienen werden auch als Transportmittel zu einer Ortsveränderung benutzt z B von den Larven der Ölkäfer Diese Form der Nutznießung bezeichnet man als Phoresie Stellt sich der Nutzeffekt für die Partner aber so dar daß ein Partner eindeutig der geschädigte ist während der andere einen erheblichen Nutzen erfährt handelt es sich um eine Antibiose Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der schädigende Partner Räuber Parasit Krankheitserreger als Feind des anderen bezeichnet Dieser Begriff ist jedoch sehr negativ besetzt und seine Anwendung hängt von dem jeweiligen Blickwinkel ab Die entsprechenden Organismen können aber in den durchweg hochkomplexen kaum völlig durchschaubaren Ökosystemen auch eine regulatorische Funktion haben Sie können z B eine zu starke Vermehrung einer Art verhindern deren Population ohne den Regulator möglicherweise durch Nahrungsverknappung zusammenbrechen würde Daher ziehe ich den Begriff Gegenspieler Antagonist vor Räuber Die auffallendste Form des Gegenspielers ist der Räuber Predator der sich selbst oder seine Brut mit erbeuteten Tieren ernährt Typische Räuber sind z B Spinnen oder insektenfressende Vögel Die Beutetiere werden meist sofort getötet Auch unter den Stechimmen gibt es räuberisch lebende Arten die bestimmte Beutetiere überfallen mit ihrem Giftstachel aber nur lähmen und mit dieser Frischkonserve ihre Brut versorgen Solche Beutejäger sind z B die Grabwespen Bienen spielen als Beutetiere einiger hochspezialisierter Räuber eine große Rolle Parasiten Eine weitere Form des Gegenspielertums ist der Parasitismus Schmarotzertum Bei ihm handelt es sich um eine besondere Form der Wechselbeziehung zwischen artverschiedenen Organismen bei der der Vorteil einseitig bei einem Partner dem Parasiten liegt der auf Kosten des anderen Partners des Wirtes lebt Im Tierreich ist der Parasitismus weit verbreitet Keine Parasitenart kann jedes beliebige Tier als Wirt nutzen Die Wirtsspezifität kann gering sein z B Erzwespe Melittobia acasta aber auch sehr hoch z B Keulenwespe Sapygina decemguttata Parasiten können für ihre Wirte insofern eine große Rolle spielen als sie Teilpopulationen erheblich reduzieren können Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Parasitismus die bisweilen ineinander übergehen Unter den bei Bienen lebenden Schmarotzern kann man zwischen Echten Parasiten Parasitoiden Brut oder Futterparasiten und Sozialparasiten unterscheiden Echte Parasiten Echte Parasiten gewinnen von ihrem Wirt Nahrung und töten ihn dabei nicht führen aber zu seiner Schädigung Je nach Besiedlung der Körperoberfläche des Wirtes oder seines Körperinneren unterscheidet man Ektoparasiten z B Varroa Milbe der Honigbiene und Endoparasiten z B Fadenwürmer Fächerflügler Parasitoide Raubparasiten Parasitoide töten im Gegensatz zu echten Parasiten ihren Wirt im Verlauf ihrer Entwicklung Sie nehmen also eine Mittelstellung zwischen Räuber und Parasit ein weswegen man sie auch als Raubparasiten bezeichnet Diese Form des Parasitismus ist vielfach abgewandelt Im Falle der bei Wildbienen schmarotzenden Parasitoide befällt die Schmarotzerlarve die erwachsene Wirtslarve oder die Ruhelarve und saugt diese nach und nach aus Dabei werden häufig zunächst die lebenswichtigen Organe geschont parasitische Phase erst im Verlauf der weiteren Entwicklung wird der Wirt umgebracht räuberische Phase Typische Parasitoide

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  • Wildbienen- Wichtige Lebensräume
    Forschungsprojekte Fotogalerien Auswahl Videos 1 1 1 1 1 1 Play hirschauerBerg 09 2968 1100 jpg Naturschutzgebiet Hirschauer Berg im Neckartal Aufgelassene Weinberge mit strukturreichen Kalkmagerrasen und Säumen trockenwarmer Standorte goldberg 10 2371 1100 jpg Naturschutzgebiet Goldberg im Nördlinger Ries Felsen im Verbund mit Kalkmagerrasen und Pioniervegetation haselschacherbuck 2007 2464 1100 jpg Naturschutzgebiete Haselschacher Buck und Badberg im Kaiserstuhl ausgedehnte Kalkmagerrasen Böschungen und Lößsteilwände hirschacker 2007 10201 1100 jpg Naturschutzgebiet Hirschacker in der nördlichen Oberrheinebene Zwergstrauchheide auf Dünensanden pflege schoenau 2006 6960 110 jpg Naturschutzgebiet Pflege Schönau in der Hardtebene Binnendünenrest Allmendwiesen Naturschutzgebiet Erlen Metten und Gründelbachniederung im Naturraum Stromberg und Heuchelberg Röhrichte Riede und Hochstaudenfluren Lebensräume liefern Nahrungsquellen Nistplätze und Baumaterialien Der anhaltend starke Rückgang vieler Bienenarten in den vergangenen Jahrzehnten der sich auch in den Roten Listen widerspiegelt weitere Infos hier erfordert wirksame Maßnahmen zu ihrem Schutz Grundlage jedes Wildbienenschutzes ist die Erhaltung der Lebensräume d h die gleichzeitige Erhaltung der artspezifischen Nahrungsquellen und der Nistplätze sowie die Abstellung bzw Verminderung der verschiedenen Gefährdungsfaktoren An der Spitze der Gefährdungsursachen steht die Zerstörung oder Verschlechterung der Lebensräume Daher ist deren Schutz vorrangiges Ziel aller Schutzmaßnahmen Eine ganze Reihe von Lebensraum Typen läßt sich nur mit dem Instrument des strengen Flächenschutzes in Form von Naturschutzgebieten NSG erhalten Zu diesen Lebensräumen gehören Binnen und Küstendünen sowie Flugsandfelder Magerrasen trockenwarmer Standorte Felsfluren und Abwitterungshalden Sand und Bergheiden Großröhrichte und Landschilfbestände Streuwiesen Weichholz und Hartholzauen Sand Kies und Lehmgruben die aufgelassen aber noch offen sind Was deren Sicherung betrifft so ist in den vergangenen 30 Jahren bereits einiges geschehen Allerdings mangelt es in manchen Naturschutzgebieten nach wie vor an einer Pflege die nicht nur die Erhaltung eines nach pflanzensoziologisch Kriterien definierten Vegetationstyps zum Ziel hat sondern auch die Ansprüche der Fauna insbesondere der Wildbienen ausreichend berücksichtigt Die Ansprüche vieler Bienenarten lassen sich mit

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