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  • gemueseanbau_gartenkuerbis
    Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen Kulturanleitung Botanischer Name Cucurbita pepo Deutsche Namen Gartenkürbis Familienzugehörigkeit Cucurbitaceae Kürbisgewächs Anbauorte Garten GENERATIVE Vermehrungs Techniken Aussaat in Vorkultur VEGETATIVE Vermehrungs Techniken Keine Verwendung Geerntet werden die Früchte der Gartenkürbisse welche es in verschiedenen Farben und Formen gibt Sie werden generell verwendet als Suppen Eintopf Auflauf Kompott Gemüse und geschmort oder gefüllt Die Blüten können fritiert gegessen werden Man kann sie auch für Marmeladenrezepte gebrauchen Die Samen können geröstet und gegessen werden Man sollte sich beraten lassen welche Sorte für welchen Verwendungszweck die beste ist da der Geschmack des Fruchtfleisches sehr unterschiedlich sein kann GENERATIVE Kulturbeschreibung Gartenkürbisse werden aus Samen vorkultiviert Ab Ende März bis Anfang Mai kann man im warmen Gewächshaus oder auf der Fensterbank in Aussaatkisten säen und anschließend wenn sich die großen Keimblätter ganz entfaltet haben in 10er Töpfe pikieren Oder man legt 1 2 Samen direkt in 10er Töpfe die mit Anzuchterde gefüllt sind ab Pro Topf belässt man nur eine Pflanze Mitte Mai bis Mitte Juni wird ins Freiland ausgepflanzt Die Abstände der Reihen sollen ca 100 150cm betragen Auch in den Reihen werden Abstände von 100 150cm

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  • gemueseanbau_riesenkuerbisse
    Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen Kulturanleitung Botanischer Name Cucurbita maxima Deutsche Namen Riesenkürbisse Familienzugehörigkeit Cucurbitaceae Kürbisgewächs Anbauorte Garten GENERATIVE Vermehrungs Techniken Aussaat in Vorkultur VEGETATIVE Vermehrungs Techniken Keine Verwendung Geerntet werden die Früchte der Riesenkürbisse welche es in verschiedenen Farben und Formen gibt Sie werden generell verwendet als Suppen Eintopf Auflauf Kompott Gemüse und geschmort oder gefüllt Die Blüten können fritiert gegessen werden Man kann sie auch für Marmeladenrezepte gebrauchen Die Samen können geröstet und gegessen werden Man sollte sich beraten lassen welche Sorte für welchen Verwendungszweck die beste ist da der Geschmack des Fruchtfleisches sehr unterschiedlich sein kann GENERATIVE Kulturbeschreibung Riesenkürbisse werden aus Samen vorkultiviert Ab Ende März bis Anfang Mai kann man im warmen Gewächshaus oder auf der Fensterbank in Aussaatkisten säen und anschließend wenn sich die großen Keimblätter ganz entfaltet haben in 10er Töpfe pikieren Oder man legt 1 2 Samen direkt in 10er Töpfe die mit Anzuchterde gefüllt sind ab Pro Topf belässt man nur eine Pflanze Mitte Mai bis Mitte Juni wird ins Freiland ausgepflanzt Die Abstände der Reihen sollen ca 100 150cm betragen Auch in den Reihen werden Abstände von 100 150cm

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  • gemueseanbau_patissons
    einen Arztbesuch Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet eine Garantie für deren Richtigkeit kann aber nicht übernommen werden Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen Kulturanleitung Botanischer Name Cucurtita pepo convar patissonia Deutsche Namen Patissons Fliegende Untertassen Kaisermütze Familienzugehörigkeit Cucurbitaceae Kürbisgewächs Anbauorte Garten GENERATIVE Vermehrungs Techniken Aussaat in Vorkultur VEGETATIVE Vermehrungs Techniken Keine Verwendung Geerntet werden die Früchte der Patissons welche es in verschiedenen Farben gibt Sie werden generell verwendet als Suppen Eintopf Auflauf Kompott Gemüse und geschmort oder gefüllt Die Blüten können fritiert gegessen werden GENERATIVE Kulturbeschreibung Patissons werden aus Samen vorkultiviert Ab Ende März bis Anfang Mai kann man im warmen Gewächshaus oder auf der Fensterbank in Aussaatkisten säen und anschließend wenn sich die großen Keimblätter ganz entfaltet haben in 10er Töpfe pikieren Oder man legt 1 2 Samen direkt in 10er Töpfe die mit Anzuchterde gefüllt sind ab Pro Topf belässt man nur eine Pflanze Mitte Mai bis Mitte Juni wird ins Freiland ausgepflanzt Die Abstände der Reihen sollen ca 80 100cm betragen Auch in den Reihen werden Abstände von 80 100cm eingehalten Allgemeines Patissons sind auf einen nährstoffreichen Boden

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  • gemueseanbau_inkagurke
    Name Cyclanthera pedata Deutsche Namen Inkagurke Korila Hörnchenkürbis Scheibengurke Familienzugehörigkeit Cucurbitaceae Kürbisgewächs Anbauorte Garten Gewächshaus GENERATIVE Vermehrungs Techniken Aussaat in Vorkultur Direktaussaat VEGETATIVE Vermehrungs Techniken Keine Verwendung Verwendet werden die zumeist unreifen hörnchengeformten Früchte der Inkagurke Ebenso werden in verschiedenen Ländern die jungen Triebe und Sprossen verwendet Bei der Ernte sind die Früchte etwa Olivengroß Diese werden wie Cornichons eingelegt oder im roh Salat verwendet Unreife jedoch in der Entwicklung weiter fortgeschrittene Früchte wie fast reife Früchte können ähnlich wie Schmorgurken geschmort gedünstet oder gefüllt zubereitet werden Die jungen Triebe und Sprossen werden wie Kochgemüse zubereitet GENERATIVE Kulturbeschreibung Die Inkagurke wird entweder vorkultiviert als Pflanze oder direkt ins Freiland gesät Eine Pflanzenanzucht ist jedoch sinnvoller Die Aussaat für die Vorkultur erfolgt im April entweder in Aussaatkisten wo man später die schönsten Keimlinge einzeln in kleine Töpfe pikiert Oder man sät gleich 1 2 Korn in kleine Töpfe aus und beläßt später nur die schönste Pflanze pro Topf Das ganze wird im warmen Gewächshaus oder auf der Fensterbank aufgestellt Die Direktsaat ins Freiland oder Gewächshaus erfolgt ab Mitte Mai bis ca Anfang Juni Die Pflanzung erfolgt von etwa Mitte bis Ende Mai Die Abstände für die Pflanzung oder die Direktsaat sind

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  • gemueseanbau_cardy
    des Kardy Man schneidet die Blattspreiten ab und schält die Stengel Diese schneidet man dann auf ca 10cm Länge ab Die Stengel werden wie Spargel in gesalzenes Zitronenwasser gelegt damit sie sich nicht verfärben Anschließend nicht zu weich abkochen Stiele in eine Auflaufform schichten und mit Käse überbacken GENERATIVE Kulturbeschreibung Die Aussaat des Cardy erfolgt im April bis Anfang Mai Es werden jeweils 2 3 Korn in Töpfe abgelegt die mit Anzuchterde gefüllt sind Die Pflanzen werden warm bei etwa 20 25 C im Gewächhaus oder auf der Fensterbank herangezogen Ende Maibis Anfang Juni wird ins Freiland im Abstand von 80x80cm ausgepflanzt Allgemeines Kardy mag einen nährstoffreichen und warmen Boden Daher wird das Pflanzbeet auch mit Kompost oder Mist vorbereitet Über den Sommer soll immer reichlich gewässert werden Im Herbst ab September Oktober haben sich die Stengel und Blätter kräftig entwickelt Sie können jetzt geschnitten werden Wem aber der Geschmack zu herb ist kann ab September anstatt abzuschneiden die Blätter mit einer Schnur zusammenbinden und Pappe Strohmatten oder Sackleinen um die Pflanze wickeln bis nur noch die Blattspitzen herausschauen Diese Arbeit sollte man aber nur bei trocknem Wetter durchführen denn eingeschlossene Feuchtigkeit sorgt schnell für Fäulnis Damit die Pflanzen standfester

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  • gemueseanbau_artischocke
    es sich aber noch keine farbigen Blumenblätter sichtbar zeigen Zu alt gewordene Knospen schmecken strohig Die Knospen werden mit einem scharfen Messer abgeschnitten gewaschen und mit einer Zitronenscheibe in Zitronenwasser gekocht Die einzelnen Schuppen der Knospe werden mit der Hand auseinandergebrochen in Saucen gedippt und das Fruchtfleisch abgelutscht GENERATIVE Kulturbeschreibung Artischocken sind mehrjährig und können durch Samen oder Kindeln vermehrt werden Ab Ende Januar bis Anfang Februar wird der Samen in mit Anzuchterde gefüllte Aussaatkisten gesät und warm im Gewächshaus oder der Fensterbank aufgestellt Die Pflanzen werden später in kleine Töpfe pikiert ehe sie Mitte bis Ende Mai ausgepflanzt werden Da die Pflanzen relativ viel Platz benötigen sollten die Reihen 100cm Abstand haben und in den Reihen mindestens 80cm besser aber 100cm Abstand betragen VEGETATIVE Kulturbeschreibung Um vegetativ zu vermehren nimmt man im Herbst die schönsten Pflanzen heraus und schlägt sie in einen großen Kübel mit feuchtem Sand oder Sand Erde Gemisch ein Um ein besseres Ergebnis zu haben häufelt man die Pflanzen mit Sand oder Erde an Bis zum Frühjahr haben sich meist sogenannte Kindeln um die Pflanze herum entwickelt die nun mit einem scharfen Messer von der Mutterpflanze mit etwas Wurzeln abgeschnitten werden können Diese neuen Jungpflanzen werden eingetopft und Mitte Mai wieder ausgepflanzt Sie ersetzen die alte Pflanze Allgemeines Der Boden sollte tief gelockert und gut mit Nährstoffen versorgt sein Man arbeitet entweder Kompost oder Mist ein Bei einigen Sorten oder bei sehr früher Aussaat können die Artischocken schon im ersten Jahr Blütenstiele mit den essbaren Knospen entwickeln Meistens ist es aber erst im zweiten Jahr soweit Man sollte pro Blütenstiel nur 2 bis 3 schöne Knospen belassen Alle schwächeren werden weggeschnitten damit die verbleibenden sich prächtig entwickeln können Geerntet wird wenn die Knospen ausgewachsen sind es sich aber noch keine farbigen Blumenblätter sichtbar zeigen Wenn die

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  • gemueseanbau_guter_heinrich
    Vermehrungs Techniken Teilung Verwendung Ab dem zweiten Standjahr kann man von April an bis zur Blütenbildung die jungen Blätter abernten Ältere Blätter sollte man nicht mehr verwenden oder nur in kleinen Mengen verzehren Die Blätter werden wie Spinat gegessen in Suppen verwendet oder roh mit anderen Salaten verzehrt Die gebleichten Stengel können wie Spargel zubereitet werden Man zieht dazu die Fasern ab kocht die Stengel im Wasser und übergießt das Ganze mit einer Rahmsauce Sogar die Blütenstände können gegessen werden Saatgutgewinnung Allgemeine Techniken der Saatgutgewinnung Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster Saatgutgewinnung des Guten Heinrich Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster GENERATIVE Kulturbeschreibung Der Gute Heinrich ist sehr pflegeleicht Der feine Samen wird ab März bis Ende Mai in Aussaatkisten ausgesät Wenn die Pflanzen 4 5 Blätter entwickelt haben kann man sie in kleine Töpfe einzeln pikieren Diese werden ab Ende April Anfang Mai bis etwa Ende Juni in Reihen von 50 cm Abstand gepflanzt In der Reihe beläßt man ca 40cm Abstand Man kann auch später direkt ins Freiland bis ca Mitte August aussäen VEGETATIVE Kulturbeschreibung Das setzen von Teilpflanzen geht natürlich auch Dazu gräbt man die schönsten Mutterpflanzen aus und zerteilt sie mit dem Spaten in

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  • gemueseanbau_taro
    Aber auch junge Blätter und Triebe kann man verwenden Die Knollen werden entweder gekocht gebacken oder geröstet bevor sie genießbar sind Während dem kochen einmal das Kochwasser wechseln ist empfehlenswert Die jungen Blätter und Triebe werden wie Eintopf oder Spinat zubereitet Auch hier sollte man das Kochwasser während dem kochen einmal wechseln Da die Pflanzen Calciumoxalat enthalten muß alles vorher gekocht gebacken oder geröstet werden Durch das erhitzen wird das Calciumoxalat zerstört VEGETATIVE Kulturbeschreibung Taro wird ausschließlich vegetativ über Knollen vermehrt Die ringartig gegliederten Rhizome bilden an den Ausläufern sogenannte Trockenrhizome aus Oberhalb des letzten Ringes entwickeln sich nur Knospen Daher dienen nur Rhizom Kopfteile als Pflanzgut Da Taro je nach Sorte eine sehr lange Reifezeit von bis zu 12 Monaten hat muß man die ausgereiften die als Pflanzgut dienen bereits sehr früh auslegen Im warmen Gewächshaus kann prinzipiell ganzjährig gepflanzt werden Oft wird aber aus Gründen der Heizkosten eine Vorkultur gemacht bezw einjähriger Anbau bevorzugt Um einjährig zu kultivieren wird etwa Mitte Februar bis Mitte März jeweils ein Rhizom Kopfteil ca 5 7cm tief in mit Anzuchterde gefüllte Töpfe ausgelegt und im warmen Gewächshaus oder auf der Fensterbank aufgestellt Sobald sich die Pflanzen entwickelt haben werden sie Anfang bis Mitte Mai je nach Lage entweder ins Gewächshaus oder den Garten direkt in die Erde ausgepflanzt Man kann aber auch in große Töpfe von mindestens 12Liter Inhalt einpflanzen und dann im Gewächshaus dem Garten oder dem Balkon aufstellen Anfangs sorgt eine Vliesauflage für ein gutes uns sicheres anwachsen Ein direktes auspflanzen der Pflanzknollen kommt nur im Warmen Gewächshaus in Frage und kann wie bereits erwähnt ganzjährig erfolgen wenn geheizt wird Die Reihenabstände liegen zwischen 100 150cm In der Reihe sollte man Abstände von 60 80cm einhalten Allgemeines Taro benötigt ganzjährig ein feuchtwarmes Klima mit Temperaturen von 25 30 C bei

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