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  • für was in der Zukunft zuständig ist Dazu braucht es ein klares Rollenverständnis Es ist auch Aufgabe der leitenden Bundesbehörde dies angemessen zu steuern Fritz Krebs krebslandolt bluewin ch Einblick in das Technisches Forum Sicherheit TFS Um die Öffentlichkeit miteinzubeziehen wurde im Rahmen der Standortsuche für ein geologisches Tiefenlager durch das Bundesamt für Energie BFE im Jahr 2009 das Technische Forum Sicherheit TFS eingesetzt Mit der Leitung Führung und Information der Öffentlichkeit dieses Forums wurde das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI beauftragt Der Zweck Aufgabe des TFS ist es technische und wissenschaftliche Fragen zu Sicherheit und Geologie aus der Bevölkerung von Gemeinden Standortregionen Organisationen Kantonen und betroffenen Nachbarstaaten fachlich wissenschaftlich zu diskutieren und zu beantworten Breit abgestütztes Gremium Das Forum besteht aus Fachpersonen des BFE ENSI swisstopo verantwortliche Stelle für das Felslabor Mont Terri von den Fach Kommissionen KNS Kommission nukleare Sicherheit und KNE Kommission nukleare Entsorgung der Nagra der Kantone und Vertreter der Standortregionen Je nach Fragenumfang bzw Fachthema in der Frage werden entsprechende Experten und weitere Kommissionen zu gezogen Wichtige Informationsplattform Die gestellten Fragen werden einer mehreren Fachorganisationen zur Beantwortung zugeteilt Das TFS kommentiert und ergänzt bei Bedarf die fachliche Korrektheit und die Verständlichkeit der durch Fachorganisationen erstellten Antworten Das TFS versteht sich als eine Informationsplattform Die Antworten auf die gestellten Fragen widerspiegeln grundsätzlich die Auffassung der antwortenden Fachstellen auf dem Prinzip des momentanen Wissensstandes Sobald der Fragesteller mit den schriftlichen Antworten zufrieden ist wird letztere von den TFS Mitgliedern verabschiedet und auf der Plattform www technischesforum ch im Dokument Technisches Forum Sicherheit Fragen und Antworten veröffentlicht Bis heute wurden rund 120 Antworten auf über 350 Seiten erarbeitet Wertvolle Arbeit für eine sichere Entsorgung Als Vertreter der Regionalkonferenz ZNO im TFS bin ich sehr beeindruckt auf welchem hohem Niveau und mit welcher Gründlichkeit die wissenschaftlichen und technischen Fragen bearbeitet hinterfragt und danach beantwortet werden Die Anliegen und Sorgen aus der Öffentlichkeit werden nicht unter den Tisch gewischt Es zeigt sich auch hier dass auf Seiten der Fachorganisationen ein immenser Aufwand betrieben wird um möglichst viele sicherheitsrelevante Aspekte einer Entsorgung des vorhandenen atomaren Abfalls abzuklären und transparent zu kommunizieren Markus Meyer markus meyer bracherpartner ch Tief im Innern des Bergs Die in den VERA Regionalgruppen aktiven Mitglieder besuchten Anfang April das Grimselgebiet Tief im Berg liessen sie sich Experimente der Nagra und ihrer Schwesterorganisationen im Felslabor zeigen Daneben blieb noch Zeit für einen Besuch im winterlichen Grimselhospiz und einen Blick in die weltberühmte Kristallgrotte Früh starteten die Mitglieder der Regionalgruppen um rechtzeitig an der Handeck anzukommen Dort wurde der bequeme Car verlassen und eine Lastenseilbahn bestiegen mit welcher es in die Gerstenegg ging Dort traten die Besucher in den Berg die nächste Station war die Kraftwerkszentrale von wo aus nach einem kurzen Fussmarsch eine kleine Seilbahn hoch zum Grimselhospiz führte Nachdem sich die Exponenten von VERA gestärkt hatten ging es unter der kundigen Leitung der Kraftwerke Oberhasli Führer Roland Künzler und Christine Anderegg zurück in den Berg Die Passstrasse ist noch verschneit der Transport erfolgt über die Seilbahn Zuerst konnten die

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  • denen derjenige mit deutlichen Nachteilen gegenüber andern am Ende von Etappe 2 hätte ausgeschieden werden sollen in Etappe 3 hinübergezogen Ohne Not Wir brauchen maximal je ein Lager Eines für SMA und eines für HAA Die Forderungen des ENSI die Ausführungen zur Tiefenlagerung seien seitens der Nagra innerhalb der Etappe 2 weiter zu präzisieren und mit weiteren Berechnungen zu unterlegen können nicht zur Rechtfertigung dieses Vorgehens herangezogen werden wenigstens so lange nicht als das ENSI seinen Antrag an das verfahrensleitende Bundesamt für Energie nicht abgeliefert hat Noch steht die Sicherheit zuoberst politische Überlegungen müssen zwingend aussen vor bleiben St Florians Politik Ganz entschieden wehren wir uns vom Forum VERA Nördlich Lägern gegen Forderungen anderer potentieller Standorte Nördlich Lägern sei nicht zurückzustellen Die Aufgaben der Regionalkonferenzen sind klar definiert Sie sollen der Bevölkerung Gelegenheit geben ihre Anliegen bezüglich Anordnung und Gestaltung der Oberflächenanlagen einzubringen Ist es nachzuvollziehen welche Gründe wissenschaftlichen Daten und Untersuchungen zu den Vorschlägen der Nagra geführt haben und was dies für ihre jeweilige Region bedeutet Das Verfahren enthält jedoch keinen Freipass für St Florians Pläne Es ist im Interesse der ganzen Schweiz und des benachbarten Auslandes dass in einem transparenten Ausscheidungsverfahren innerhalb von klar definierten Regeln erarbeitet wird welche Standorte vertieft untersucht werden sollen und welche sich als die am wenigstens geeigneten herausstellen Die Regeln im Spiel zu ändern zeugt nur von schlechtem Stil weiter nichts Diesen Regeln unterziehen wir uns auch Sollte sich zeigen dass die Nachforderungen des ENSI durch die Nagra nicht ohne weitere Untersuchungen vor Ort erbracht werden können werden wir dies akzeptieren und uns mit den Berichten von Nagra und ENSI wie bis anhin ernsthaft auseinandersetzen 2016 wird eine Klärung bringen müssen was das Verfahren angeht aber auch ob und wie es in Nördlich Lägern weitergehen wird Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des

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  • solche aufzunehmen Ein Exponent der Leitungsgruppe hat unserem Verein öffentlich unterstellt er habe eine Amtsgeheimnisverletzung begangen Solche unqualifizierten und nicht haltbaren Aussagen die wider besseres Wissen und bloss mit dem Zweck der Diffamierung erfolgen dienen nicht einem fairen und zielführenden Dialog und einer kritischen aber konstruktiven Auseinandersetzung mit einem wichtigen Thema unserer Gesellschaft Transparenz Der Schlussbericht der Regionalkonferenz basiert auf verschiedenen Quellen LGA Fachgruppen Gemeinden Experten Das Forum Vera erwartet dass diese Quellen offen gelegt werden Zahlreiche Mitglieder der Regionalkonferenz arbeiten unentgeltlich an der Überarbeitung des Schlussberichtes der Regionalkonferenz Im Sinne einer angemessenen Transparenz ist der Aufwand für Arbeiten im Auftragsverhältnis für die Erstellung des Berichtes umfassend offen zu legen Monika May monika may bluewin ch 1 2 oder 3 Wie viele Felslabors braucht es In den vergangenen Wochen ist die Frage aufgekommen wie viele Felslabors notwendig sind um eine sichere Entsorgung zu gewähren Das Primat der Sicherheit ist unbestritten Bedeutet dies nun dass alle nur möglichen Abklärungen Untersuchungen und Forschungsarbeiten überall gemacht werden müssen um eine möglichst solide Entsorgungslösung zu realisieren Nein einige Überlegungen dazu Ein Felslabor dient dazu mit Abklärungen vor Ort zu testen ob die bisher vorliegenden Resultate bestätigt werden Die Qualitätskriterien müssen vorher definiert werden Es geht also beim Felslabor darum vor Ort die bereits vorhandenen wissenschaftlichen Daten noch zu ergänzen und zu bestätigen Zeitliche Verzögerungen dienen nicht der Sicherheit Die gesellschaftliche Entwicklung ist schwierig abzuschätzen Es ist deshalb im Interesse aller Beteiligten eine zeitnahe Lösung zu finden ohne dabei unnötig Zeitdruck aufzusetzen Die finanziellen Ressourcen sind nicht unendlich Zurzeit besteht ein Finanzierungsplan welche der Bau je eines Felslabors und eines Tiefenlagers pro Abfalltyp sicherstellt Die vorhandenen finanziellen Mittel sollten so eingesetzt werden dass damit schlussendlich auch eine sichere Lösung realisiert werden kann Nicht eingeschlossen in diesen Überlegungen sind die sozio ökonomischen Faktoren Grössere Baustellen an verschiedenen Standorten dürften wohl kaum zu einer positiven Bilanz der Umweltbelastung führen Es gilt also abzuwägen welcher Aufwand sinnvoll und angemessen ist um die Lösung einer wichtigen Aufgabe nicht an die nächsten Generationen weiter zu geben Hans Ulrich Schmid schmidhs yahoo com Keine Kompromisse bei der Sicherheit aber auch keine unrealisierbaren un realistischen Forderungen Das Forum Vera setzt sich für die sichere Entsorgung von radioaktiven Abfällen ein Dabei steht insbesondere die Langzeitsicherheit im Vordergrund welche nach einhelliger Meinung der Fachleute am besten im hervorragend geeigneten Wirtgestein Opalinuston und damit in einem Tiefenlager gegeben ist Dabei gibt es zu bedenken dass es bei dieser anspruchsvollen Aufgabe keine 100 ige Sicherheit gibt Mit geeigneten Massnahmen ist das verbleibende Restrisiko jedoch auf ein vertretbares Minimum zu senken Diese müssen aber zwingend realistisch mit vernünftigem Aufwand realisierbar und zeitnah umsetzbar sein Realistisch Die Entsorgung von radioaktiven Abfällen in einem Tiefenlager muss auf dem vorhandenen wissenschaftlichen und technischen Wissen basieren und nicht auf Uto pien Denn die Planungssicherheit ist nur dann sichergestellt wenn Klarheit für die Realisierung des Projektes besteht Dasselbe gilt für alle im Partizipationsverfahren eingebrachten Forderungen Auf Wunschdenken jeglicher Art ist zu verzichten Mit vernünftigem Aufwand realisierbar Das einmalige Generationsprojekt Tiefenlager wird ohne

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  • Telekom Anlagen Handys und Starkstromanlagen sowie von UV Strahlen und radioaktiver Strahlung beim Betrieb von Steinkohle und Kernkraftwerken Es wurde am 1 11 1989 gegründet und hat heute rund 850 Beschäftigte Das letztjährige Budget umfasste rund 425 Mio Euro Davon entfielen auf das Endlager Konrad 160 Mio Euro und auf die Schachtanlage Asse rund 110 Mio Euro In Deutschland werden schwach und mittelaktive Abfälle SMA als nicht wärmeentwickelnde Abfälle bezeichnet im Gegensatz zu hochaktiven Abfällen die stark wärmeentwickelnde Abfälle genannt werden Letztere haben ein Volumen von knapp 10 der SMA sind jedoch für 99 9 der Radioaktivität verantwortlich Das Bundesamt ist im Besitz einer Errichtungsbewilligung für das Endlager für SMA im Schacht Konrad 2002 erfolgte der Planfeststellungsbeschluss durch das zuständige Staatssekretariat Im Unterschied zum schweizerischen Verfahren bedarf es damit keiner weiteren Bewilligungen für den Bau und die Inbetriebnahme In der Schweiz ist das Verfahren bekanntlich dreistufig 1 Rahmenbewilligung 2 Baubewilligung 3 Betriebsbewilligung Die Bestätigung durch das Bundesverwaltungsgericht und Errichtungsauftrag erfolgte 2007 Mit der Realisierung des Lagers hat es Dritte beauftragt Die Inbetriebnahme ist auf 2022 geplant Bautechnisch stellen sich im Salzstock besondere Herausforderungen Salz fliesst d h Stollen im Berg wachsen ohne Gegenmassnahmen zu Um die Stollen offenzuhalten muss regelmässig nachgeschnitten werden Da die Einlagerungstransport strecken für eine Dauer von rund 40 Jahren ohne Nachschneiden offen gehalten werden müssen aufwendige Massnahmen getroffen werden Betonplatten werden in Abständen lose mit dem Gestein verbunden so dass sie über die Jahre durch den Bergdruck zusammengeschoben werden Die Asse Die Asse steht heute in der veröffentlichten Meinung für leichtfertigen Umgang mit radioaktiven Abfällen Ganz offen bezeichnen heute die Verantwortlichen die Einlagerung von SMA im stark ausgebeuteten Salzbergwerk Asse als Fehler Sie definieren es u a wie folgt Ein Forschungsbergwerk in das niemals radioaktive Abfälle hätten eingelagert werden dürfen In das ursprüngliche Bergwerk wurden von

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  • Stellungnahme soll im besonderem die Nachvollziehbarkeit und Transparenz aus Sicht des Gremiums aufzeigen Eine nicht ganz einfache Aufgabe da als Grundlage zur Stellungnahme der ca 500 Seiten umfassende Hauptbericht dient Dieser umfasst die Herleitung und Zusammenfassung der Resultate der sicherheitstechnischen Vergleiche der geologischen Standortgebiete sowie den Vorschlag der NAGRA welche Gebiete in der Etappe 3 weiter zu untersuchen sind Eines der Hauptkriterien für die Einengung gem Bericht ist die bautechnische Eignung der Standortgebiete Dies betrifft die Tiefenlage und die damit zusammenhängende mögliche Lagerflächenausdehnung unter Tag pro Lagerort An zwei Sitzungen der Fachgruppe orientierte die NAGRA fachlich eingehend aber gut verständlich über dieses Einengungskriterium Nachvollziehbar und transparent wurden die Auswirkungen Abhängigkeit der Tiefe der Lagerorte unter der Oberfläche auf das Wirtgestein dargestellt und die verschiedenen Nachteile wie zusätzliche Auflockerungen und Deformationen erklärt welche nach verschiedenen Optimierungen zur Einengung auf die von der NAGRA vorgeschlagenen Standorte Jura Ost und ZNO führten Die Stellungnahme der Fachgruppe wird zurzeit aufgrund verschiedener Kriterien erarbeitet z B Ist die Sprache verständlich Ist die Herleitung und Begründung sowie die Wertung der Kriterien verständlich und nachvollziehbar Sind die Wertungen der Kriterien innerhalb der verschiedenen Standortregionen vergleichbar Wurden offene ungeklärte Fragen angesprochen aber auch Welchen Eindruck macht der Bericht auf uns als Laienfachgruppe Hans Ulrich Schmid schmidhs yahoo com Portrait Hans Ulrich Schmid Name Hans Ulrich Schmid Adresse Unter Hilti 16 8444 Henggart Geboren 27 Januar 1947 Bürger von Thalheim ZH und Henggart Beruf Eidg dipl Buchhalter Controller pensioniert Interessen Sport Turnen Biken Tennis Skifahren Wandern Freiwilligenarbeit Politisches Geschehen Reisen Politik 12 Jahre Gemeinderat davon 8 Jahre Präsident Darum bin ich Forum VERA Mitglied In der Schweiz fallen seit Jahrzehnten aber auch in Zukunft radioaktive Abfälle in allen Kategorien an Diese Abfälle mangels eines geeigneten Endlagers nach wie vor in oberirdischen Zwischenlagern deponiert werden müssen Die verantwortungsbewusste Entsorgung in einem Tiefenlager im Inland die klar beste Lösung darstellt Der Sicherheit dabei stets erste Priorität einzuräumen ist Das Forum VERA eine ausgezeichnete Plattform für eine neutrale aber auch kritische Beurteilung des Entsorgungsprozesses sowie für ein Mitwirken in einer Regionalkonferenz bietet Bedingt durch einen Rücktritt arbeite ich deshalb seit Ende April 2015 in der Fachgruppe Sicherheit ZNO mit Sommerveranstaltung 2015 Rheinfall und Weinlandgeologie Auch in diesem Sommer haben wir unsere traditionelle Sommerexkursion durchgeführt Im Zentrum stand dabei die Geologie des Rheinfalls und des Zürcher Weinlands Bei bestem Sommerwetter begrüsste Christian Heydecker gut 30 Personen am Treffpunkt bei Schluss Laufen Unsere Referenten und Exkursionsleiter Dr Fredy Gübeli und Dr Herfried Madritsch Projektleiter Feldarbeiten der Nagra erläuterten jeweils an Ort und Stelle die jeweilige Geologie Schon beim Blick in das Rheinfallbecken ergaben sich viele Fragen zu seiner Entstehung Es wurde aber darüber diskutiert wie der Rheinfall in ein paar tausend Jahren aussehen könnte Der Blick zurück erlaubt es Prognosen zu machen Die Erosionsprozesse spielen auch bei den Überlegungen zu einem möglichen Tiefenlager eine wichtige Rolle Aufgrund der heutigen Beobachtungen können beispielsweise Aussagen gemacht werden wie rasch ein Fluss sich in die Landschaft eingräbt Dabei muss beispielswiese auch berücksichtigt werden ob ein See vorgelagert

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  • alle sechs Standortgebiete die im Sachplan definierten hohen geologischen undsicherheitstechnischen Anforderungen erfüllen Die Standortgebiete Jura Ost und Zürich Nordost weisen jedoch günstigere Bedingungen auf als die vier anderen Standortgebiete Jura Südfuss Nördlich Lägern Südranden und Wellenberg Sie schlägt deshalb diese beiden Gebiete für vertiefte Untersuchungen in Etappe 3 vor Weiteres Vorgehen Die Berichte und Analysen der Nagra werden in den kommenden Monaten vom ENSI und der Kommission für nukleare Sicherheit KNS sowie von weiteren Bundes und Kantonsstellen überprüft Basierend auf der behördlichen Überprüfung sowie der Stellungnahmen des Ausschusses der Kantone und der Standortregionen nimmt das BFE danach eine Gesamtbeurteilung der Vorschläge vor Ergebnisbericht 2016 werden sämtliche Berichte Gutachten und Stellungnahmen in eine dreimonatige öffentliche Anhörung geschickt Der Bundesrat wird unter Kenntnis aller relevanten Fakten voraussichtlich Mitte 2017 über die Standortvorschläge der Nagra entscheiden Vertiefte erdwissenschaftliche Untersuchungen In den vorgeschlagenen Standortgebieten Jura Ost und Zürich Nordost wird die Nagra vertiefte geologische Untersuchungen durchführen Eine 3D Seismikkampagne wird in diesem Herbst starten Ausserdem wird die Nagra in den kommenden Monaten Gesuche für mehrere Sondierbohrungen pro Standortgebiet einreichen Letztere werden in Etappe 3 ausgeführt sofern der Bundesrat den Standortvorschlägen zustimmt Sondermülldeponie Kölliken SMDK Funktion Im Herbst 2007 hat der Rückbau begonnen Insgesamt müssen 628 000 Tonnen Material Abfälle Fels und Oberflächenabdeckung rückgebaut beprobt und entsorgt werden Die Sanierung soll Mitte 2016 abgeschlossen sein Danach wird die leere Grube mit sauberem Material verfüllt die Hallen zurückgebaut und das Gelände nach erbrachtem Sanierungsnachweis rekultiviert Im Infopavillon werden wir über die Geschichte der SMDK die bisher getroffenen Sicherungs und Sanierungsmassnahmen den Bau der drei Hallen für die Gesamtsanierung sowie über den Rückbau der Deponie und Entsorgung informiert Einladung nächster Event Sondermülldeponie Kölliken SMDK Rückbau in der Endphase Am Mittwoch 20 Mai um 18 00 Uhr trifft sich die Regionalgruppe AG SO des Forum VERA zu einem

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  • der Oberfläche und den Lagerstollen mehrere hundert Meter dichtes Gestein liegen die Vorstellung über dem Abfall zu wohnen ist nicht ganz einfach Umso wichtiger ist in den kommenden Monaten die fachlich fundierte Information Sollte es tatsächlich das Weinland treffen was wir alle nicht hoffen so ist die Herausforderung mit dieser Situation verantwortungsvoll umzugehen enorm Mit diesem Newsletter verabschiede ich mich von der werten Leserschaft um mich künftig als Fachberater voll der Unterstützung der Regionalkonferenz Zürich Nordost zu widmen Mit einem herzlichen Dankeschön für das anhaltend grosse Interesse in den zurückliegenden Jahren Ihr Harald Jenny Harald Jenny Mitglied Leitungsteam SR bis 31 12 2014 Fachberater FG SÖW ZNO harald jenny sicoa ch Matthias Knill Mitglied Leitungsteam ZNO matthias knill konsulenten ch Eine verpasste Chance Mehrzweckgebäude in Rheinau 14 März 2015 Das Bundesamt für Energie hat zum Treffpunkt Tiefenlager geladen BfE Nagra ENSI die Regionalkonferenz klar und auch das Forum Vera stehen der Öffentlichkeit einmal mehr Rede und Antwort Mehrere Dutzend Personen aus der Region lassen sich zu den laufenden Arbeiten und zum Thema Tiefenlagerung informieren Es gibt zahlreiche gute Gespräche auch wenn viele der Anwesenden bereits bestens mit dem Thema vertraut sind Um die Mittagszeit fährt lautstark eine Handvoll Traktoren vor Begleitet von einem guten Dutzend Personen mit Transparenten Medial gut inszeniert Die zahlreich anwesenden Journalisten verlassen im Laufschritt die Halle Die Anreise hat sich gelohnt die News sind gemacht die notwendigen Bilder wurden geschaffen Kompliment so macht man Kommunikation Die Demonstranten bleiben vor der Halle Wollt ihr Euch nicht informieren fragen wir einen jungen Teilnehmer Wir wissen worum es geht kein Bedarf wird geantwortet Schade die Information und der Dialog erscheinen uns gerade bei einem generationsübergreifenden Thema wie der Entsorgung der radioaktiven Abfälle entscheidend um eine angemessen Lösung zu finden Die Abfälle sind leider vorhanden Wir können uns dem Thema nicht verweigern Wir bleiben dran und setzen uns weiter für einen offenen und dialogorientierten Prozess ein Vielleicht klappt es ja das nächste Mal mit einem Gespräch Dr Arndt Hettig arndt hettig sicoa ch Winteranlass Radioaktivität im Experiment selber erleben Einführung in die experimentelle Arbeit mit Radioaktivität anhand des Philion Experimentiersets ist ein neues Angebot von ForumVERA für die Mitglieder der Regionalkonferenzen Radioaktivität sieht man nicht hört man nicht riecht man nicht spürt man nicht und doch ist sie da und umgibt uns genauso wie die Luft die wir einatmen Wie gross ist die von der Sonne zur Erde geschickte Radioaktivität Die Teilnehmer des Ausbildungsmoduls haben sie gemessen Wie gross ist die natürliche Radioaktivität der Erde im Vergleich zur Radioaktivität im Tiefenlager Wichtige Antworten auf wichtige Fragen einfach erklärt und sichtbar hörbar erlebbar gemacht Der Kurs wird den beiden Mitgliedern der beiden verbleibenden Regionalkonferenzen Zürich Nordost und Jura Ost kostenlos angeboten mehr infos folgen Dr Arndt Hettig Bernhard Bühler Neuhausen Fachgruppe SÖW b buehler shinternet ch Fachgruppe SÖW Südranden Voreilige Kritik bringt uns alle nicht weiter Verhindern bringt uns nicht weiter Ich kann die Bedenken der direkt betroffenen Bürgerinnen und Bürger gegen ein Atommüll Endlager nachvollziehen Kein Verständnis habe ich aber

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