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  • Ja zur Fristenregelung aus rechtlicher Sicht
    schwer erträglich sie schaden der präventiven Wirkung des Gesetzes Damit verbinden sich überdies eine evidente Rechtsunsicherheit und die Gefahr ungleicher oder gar willkürlicher Rechtsanwendung Deshalb erweist sich eine Gesetzesänderung als unerlässlich Weshalb eine Fristenregelung Den Ausgangspunkt der Revision bildete die allgemeine Erkenntnis dass die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche von der jeweiligen gesetzlichen Regelung weitgehend unabhängig ist Dementsprechend hat in der Schweiz trotz der markanten Liberalisierungstendenzen während der letzten zwanzig Jahre die Zahl der Abbrüche nicht zu sondern abgenommen Das kann nicht überraschen in Anbetracht der natürlichen Verbindung zwischen dem Embryo und der schwangeren Frau Die Schwangere empfindet den Entscheid über den Abbruch als eine zutiefst persönliche Angelegenheit die ihre Intimsphäre unmittelbar tangiert Dieser Bereich liegt ausserhalb der präventiven Reichweite von Strafbestimmungen Ein wirksamer Schutz des ungeborenen Lebens ist nur mit der Frau und nicht gegen sie möglich Nimmt man den staatlichen Schutzauftrag wirklich ernst so sind soziale Massnahmen vordringlich z B Sexualunterricht Familienplanung Beratung Betreuung sowie finanzielle Unterstützung Angesichts solcher Erfahrungen hat sich das Parlament für eine Fristenregelung entschieden also für ein Konzept das die bisher dominanten Strafdrohungen teilweise zurücknimmt und die Schutzwirkungen einer Beratung und Unterstützung verstärkt in den Vordergrund rückt Indem der letzte Entscheid über einen allfälligen Abbruch während der ersten 12 Wochen der Schwangerschaft der unmittelbar betroffenen Frau vorbehalten bleibt und rechtlich akzeptiert wird soll ihr der Zugang zum Beratungsangebot erleichtert werden Eine solche gesetzliche Anerkennung des Selbstbestimmungsrechtes der Schwangeren erscheint geeignet ihr Verantwortungsbewusstsein zu stärken und dient somit auch dem Schutz des ungeborenen Lebens Eine gut beratene Frau wird nämlich nicht leichtfertig einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen Der Verzicht auf eine Beratungspflicht Mit Recht hat das Parlament auf die Einführung einer Beratungspflicht als Voraussetzung eines straflosen Schwangerschaftsabbruchs verzichtet Gewiss ist die Sicherstellung eines qualifizierten Beratungsangebotes sehr wichtig Ausserdem gehört es zu den ärztlichen Pflichten über die möglichen Folgen

    Original URL path: http://abtreibung-avortement.info/de/schweiz/kampagne/recht.htm (2016-05-01)
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  • Ja aus Sicht der BeraterInnen
    öffentlichen Gesundheit die zur Prävention unerwünschter Schwangerschaften beiträgt Gestützt auf das Bundesgesetz von 1981 und dessen kantonale Anwendungen bieten die Familienplanungsstellen schwangeren Frauen und ihren Männern soziale juristische und medizinische Informationen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft an Ausserdem offerieren sie im Bedarfsfall Hilfe und Unterstützung PLANeS nimmt die Entscheidung der beiden eidg Räte für die Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs sofern er innerhalb der ersten 12 Wochen der Schwangerschaft vorgenommen wird mit Befriedigung zur Kenntnis PLANeS heisst auch die Entscheidung auf eine Beratungspflicht der schwangeren Frau zu verzichten gut PLANeS befürwortet die Fristenregelung weil sie endlich alle Kantone gleichstellt in Bezug auf den Schwangerschaftsabbruch sie der Frau das Wahlrecht zugesteht und weil die Schweiz sich damit bei der Liberalisierung des Schwangerschaftsabbruchs der Mehrheit der europäischen Staaten anschliesst sie die Wichtigkeit des vertieften Gesprächs zwischen dem Arzt und der betroffenen Frau unterstreicht Dabei erhält die Frau alle wichtigen Informationen und Adressen von Hilfsstellen wo sie sich wenn nötig für eine Beratung hinwenden kann PLANeS ist gegen eine Beratungspflicht wie sie von der CVP verlangt wird PLANeS möchte die Präventionsarbeit auf dem Gebiet der sexuellen und reproduktiven Gesundheit in einem Klima der Freiheit und der Wertneutralität fortführen können indem sie in jedem Kanton das

    Original URL path: http://abtreibung-avortement.info/de/schweiz/kampagne/nicole.htm (2016-05-01)
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  • Ein Ja aus Sicht der GutachterInnen
    Ausland Die Abbruchzahlen haben sich auf tiefem Niveau stabilisiert und wir haben niedrige Zahlen bei den Teenager Schwangerschaften Die Fristenregelung wird also praktiziert aber die Gesellschaft steht nicht zu der erfolgten Liberalisierung Die Gesellschaft hat uns Psychiaterinnen und Psychiatern die unwürdige Aufgabe delegiert mit psychiatrischen Gutachten diesen gesellschaftlichen Widerspruch zu übertünchen Das ist eine unwürdige Aufgabe für die uns niemand dankt die viel mehr geeignet ist unserem Image zu schaden Diese Aufgabe wollen wir loswerden Aus meiner Erfahrung als Gutachter bei unerwünschten Schwangerschaften möchte ich Ihnen zwei wichtige Dinge weitergeben Erstens hat mich das Leiden der Frauen beeindruckt die durch die Schwangerschaft in Schwierigkeiten geraten waren Ich habe nie eine Frau gesehen die sich die Entscheidung leicht gemacht hätte Zweitens war es bei der Begutachtung jeweils erst dann möglich über die bestehende Problematik über positive und negative Aspekte der Schwangerschaft über das soziale Umfeld und andere Aspekte zu diskutieren wenn ich der Frau glaubhaft versichert hatte dass ich ihren Entscheid respektieren würde Solange eine Frau den Gutachter überzeugen muss kann sie ihre Ambivalenz also das komplexe Geflecht von Motivationen von Pro und Kontra nicht zur Sprache bringen Eine echte Beratung die hilfreich sein soll ist also erst möglich wenn der

    Original URL path: http://abtreibung-avortement.info/de/schweiz/kampagne/hubschmid.htm (2016-05-01)
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  • Ja zur Fristenregelung aus ärztlicher Sicht
    zur Seite zu stehen Das heute noch geltende Gesetz entspricht nicht mehr unserer heutigen Auffassung des Arzt Patientinnen Verhältnisses In diesem Zusammenhang darf erwähnt werden dass die Ärztekammer das Parlament der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH im vergangenen Dezember mit 56 21 Stimmen die Fristenregelung befürwortet hat Die Notsituation der betroffenen Frauen kann nicht mit den Mitteln des Strafrechtes gelöst werden und Strafandrohungen haben noch nie Abtreibungen verhindern können Diesen Umstand berücksichtigt die neue Gesetzgebung indem der Autonomie der schwangeren Frau neu Rechnung getragen wird Innerhalb der ersten 3 Monate der Schwangerschaft kann eine Frau einen Abbruch verlangen bei Geltendmachung einer Notlage ohne ein ärztliches Gutachten einholen zu müssen Die neue Gesetzgebung regelt sinnvoll die Modalitäten rund um einen Schwangerschaftsabbruch im Sinne einer gesundheitspolitischen Massnahme Sie verlässt dabei in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft weitgehend den Bestrafungsaspekt was angesichts der Tatsache dass die Frau sich in einer Konfliktsituation befindet zu begrüssen ist Die Entscheidung für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch macht sich ohnehin keine Frau leicht Die Fristenregelung schafft den straffreien Raum der Voraussetzung ist damit die Frau mit der Ärztin oder dem Arzt ihres Vertrauens ein offenes Gespräch führen kann Ein Gespräch das in dieser Situation besonders

    Original URL path: http://abtreibung-avortement.info/de/schweiz/kampagne/aerzte.htm (2016-05-01)
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  • Nein zur Zwangsberatung
    einen Beistand heute hält man das offenbar noch bei schwangeren Frauen für nötig Die obligatorische Beratung läuft der Philosophie der Fristenregelung vollständig zuwider welche die Eigenverantwortlichkeit und Entscheidungsautonomie der Frau anstrebt Prof Dr iur Christian Nils Robert Der Idee der Zwangsberatung liegt letztlich der Gedanke zugrunde dass Frauen entweder schwache unselbständige und hilfsbedürftige Wesen sind oder aber unmoralische Egoistinnen denen man ins Gewissen reden muss Ziel der Zwangsberatung ist es eingestandener oder uneingestandenermassen Frauen einer Gehirnwäsche zu unterziehen und sie vom Abbruch abzuhalten Wir gehen davon aus dass Frauen voll zurechnungsfähige und selbständige Menschen sind auch im schwangeren Zustand Dass sie wenn sie sich mit dem Gedanken an einen Schwangerschaftsabbruch tragen dies in erster Linie mit sich selbst ausmachen meist im Gespräch mit ihrem Partner ihrer Familie ihrem Bekanntenkreis Dass sie sich aus eigenem Antrieb an eine Beratungsstelle wenden wenn sie Hilfe bei der Entscheidfindung brauchen wie sie das auch in anderen schwierigen Lebenssituationen tun Es gehört zur Sorgfaltspflicht jedes Arztes jeder Ärztin die Frau die mit diesem Anliegen zu ihnen kommt zu informieren ausgiebig mit ihr zu sprechen und sie an eine Beratungsstelle zu überweisen wenn sie oder die Frau selbst dies für nötig halten Z B wenn die Frau sehr ambivalent ist oder Sozialhilfe braucht Die Meinung der Fachleute Im Vernehmlassungsverfahren zum Gesetzesänderungsvorschlag der Nationalratskommission äusserten sich alle einschlägigen Fachverbände gegen eine Zwangsberatung Die Psychologen die Sozialarbeiterinnen die Familienplanungsberaterinnen die Assistenz und Oberärzt innen Auch die Verbindung der Schweizer Ärzte möchte de Beratung nicht im Strafgesetz festschreiben Im April 1995 hat die Arbeitsgruppe Schwangerschaftsabbruch in Freiburg eine Fachtagung zum Thema Beratung organisiert Die rund 100 teilnehmenden Fachleute sprachen sich für den Ausbau des bestehenden Beratungs angebotes aus Sie lehnten jedoch einhellig ein Obligatorium ab Die Freiwilligkeit sei Voraussetzung für die Vertrauensbasis ohne die ein offenes Gespräch nicht möglich ist Zwang dränge die Frauen in eine Rechtfertigungshaltung und provoziere Abwehrreaktionen Er sei daher kontraproduktiv Zwangsberatung ist in den Augen der Fachleute ein Widerspruch in sich selbst und mit der Berufsethik nicht zu vereinbaren Ziel jeder Beratung ist es der Klientin zu Selbständigkeit und Autonomie zu verhelfen Zwangsberatung bewirkt das Gegenteil Sie kann verletzen das Selbstbewusstsein schädigen und Schuldgefühle auslösen also eine anti therapeutische Wirkung haben Erfahrungen im Ausland Unter den Ländern mit Fristenregelung schreiben nur gerade Frankreich und Deutschland eine Zweitberatung durch eine staatliche Stelle zwingend vor In beiden Ländern sind die meisten Fachleute darüber nicht glücklich Frankreich hat die Beratungspflicht 2001 abgeschafft Anm d R Die Erfahrung übrigens auch in der Schweiz zeigt dass die meisten Frauen sich ihren Entscheid reiflich überlegt haben und fest zum Schwangerschaftsabbruch entschlossen sind wenn sie eine Beratungsstelle oder den Arzt die Ärztin aufzusuchen Die CVP beruft sich auf Angaben katholischer Beratungsstellen in Deutschland wonach etwa ein Viertel der Frauen nach der Beratung die Schwangerschaft austragen Nun ist es aber so dass zu diesen konfessionellen Beratungsstellen eher Frauen gehen die eigentlich austragen möchten und dabei Hilfe suchen Zum Abbruch Entschlossene die bloss den Beratungsschein wollen gehen zu anderen Stellen was natürlich die Statistik

    Original URL path: http://abtreibung-avortement.info/de/schweiz/gegner/zwangsberatung.htm (2016-05-01)
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  • Die Krux mit der Zwangsberatung
    nur weil sie müssen Meckel 98 aller Frauen die zu uns kommen wissen was sie wollen und ändern auch diese Meinung nicht Sie wollen kein weiteres Kind Danach sucht sich die Schwangere auch die Beratungsstelle aus Sie will nicht zu etwas anderem überredet werden Wenn sie keinen Abbruch aber finanzielle Unterstützung will geht sie eben zu der katholischen oder evangelischen Beratungsstelle Wenn sie einen Abbruch will kommt sie zu uns Das ist eine ganz klare Vorauswahl Nagel Viele sagen schlicht Ich will einen Abbruch Sehr klar und deutlich Hinter dem Gesetz stecken ja ganz bestimmte Vorstellungen nämlich dass jede Frau einen fürchterlichen Konflikt durchstehen und sich martern muss Das arme Opfer muss eine Entscheidung treffen auf Leben und Tod Ja und dann erlebe ich die Frauen in der Beratung und sie wirken ganz stark Ich habe mir das lange überlegt sagen sie für mich kommt überhaupt nichts anderes in Frage Meckel Die Frauen wissen sehr wohl selbst was gut für sie ist und was sie sich zutrauen Nagel Am Anfang des Gesprächs frage ich die Frau immer ob sie überhaupt weiss was diese Beratung soll und die meisten sagen Nein Oder sie sagen Sie sollen mir hier etwas erzählen damit

    Original URL path: http://abtreibung-avortement.info/de/schweiz/gegner/krux.htm (2016-05-01)
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  • Nein zur obligatorischen Beratung
    Die psychosoziale Ausbildung der Ärzt innen ist zweifelsohne verbesserungswürdig nicht nur in Bezug auf den Schwangerschaftsabbruch Die Zwangsberatung bei einer zweiten ärztlichen oder psychosozialen Instanz trägt jedoch nicht dazu bei Sie wird Gynäkolog innen nicht veranlassen sich vermehrt um die psychosoziale Betreuung der Patientinnen zu kümmern und ihre Leistungen über das Technische hinaus zu verbessern Wichtig ist vor allem dass der Schwangerschaftsabbruch nicht mehr als erniedrigende Tätigkeit betrachtet wird sondern als Bestandteil des Pflegeangebotes wo ärztliche Technik und Betreuung laufend zu verbessern sind Nicht im Strafgesetz Es braucht kein Gesetz um Betreuungsrichtlinien für den Schwangerschaftsabbruch aufzustellen Solche Richtlinien werden im Rahmen von Gesundheitsprogrammen oder durch die Pflegeanstalten aufgestellt nicht im Strafgesetz Das funktioniert heute bei den HIV Aids Tests Vor dem Test wird ein Informationsgespräch geführt in welchem auf die spezielle Situation der Betroffenen eingegangen und die nötige Unterstützung angeboten wird Es funktioniert ebenso in Zentren die Sterilitätsbehandlungen durchführen oder wenn eine Unterbindung gewünscht wird Wo immer es um Fragen von Sexualität oder Fortpflanzung geht ist den Ratsuchenden eine qualitativ hoch stehende Information und Begleitung durch ein multidisziplinäres Team anzubieten So z B bei einer Fehl Früh oder Totgeburt oder bei gesundheitlichen Problemen nach der Geburt Das Aufstellen von Richtlinien erlaubt den Teams sich grundsätzliche Überlegungen zu machen Es bedeutet eine Aufwertung ihrer Arbeit Im Rahmen einer restriktiven Gesetzgebung findet dies in Bezug auf den Schwangerschaftsabbruch sicher nicht statt Migrantinnen als Argument Manchmal wird die Zwangsberatung als einzige Möglichkeit dargestellt um Frauen die in prekären Verhältnissen leben die Verhütung näher zu bringen Migrantinnen Asylsuchenden Schwarzarbeiterinnen Es ist völlig unangebracht Frauen aus fremden Kulturen zu benützen und Frauen in verschiedene Kategorien zu unterteilen um ein restriktives Gesetz zu begründen Es ist zudem nicht einzusehen weshalb eine Zwangsberatung den Migrantinnen mehr nützen sollte als den Schweizerinnen Migrantinnen wenden sich im Übrigen meist

    Original URL path: http://abtreibung-avortement.info/de/schweiz/gegner/denisart.htm (2016-05-01)
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  • Das CVP Zwangesberatungsmodell
    Schutzmodell in die Diskussion ein entsprechend der deutschen Regelung Ohne Erfolg Der Antrag wurde in beiden Kammern des Parlaments mehrmals abgelehnt Der Fristenregelung wie sie von der Parlamentsmehrheit beschlossen wurde hat sich die CVP hartnäckig widersetzt und schliesslich das Referendum ergriffen Sie hat es allerdings nicht aus eigener Kraft zustande gebracht und musste sich mit der Gesellschaft für den Schutz des ungeborenen Lebens ein Zusammenschluss evangelisch konservativer Gruppen zusammentun um ihre Unterschriften einzureichen Die CVP Frauen und die Jungpartei sowie mehrere Kantonalparteien distanzierten sich vom Referendum Gemäss Analyse der Abstimmung vom 2 Juni 2002 folgten nur gerade 1 3 der CVP AnhängerInnen der Parole der Partei für ein doppeltes Nein das den Weg frei gemacht hätte für eine Neuauflage des CVP Modells im Parlament 1 3 stimmten der Fristenregelung zu ein weiteres Drittel sagten JA zur Verbotsinitiative Für Mutter und Kind Nach dem mehr als deutlichen Ja der StimmbürgerInnen zur Fristenregelung am 2 Juni 2002 zog die CVP die Konsequenz und zog Ihren Vorstoss für die Zwangsberatung zurück Von den BefürworterInnen der Strafrechts Reform war die Zwangsberatung gemäss CVP Modell von Anfang an bekämpft worden Nein zur Zwangsberatung CVP mit gezinkten Karten CVP im falschen Boot Nein zur obligatorischen Beratung

    Original URL path: http://abtreibung-avortement.info/de/schweiz/gegner/cvp.htm (2016-05-01)
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